Wie holt man aus seinem Bad das meiste raus?

© iStock / Yahor Piaskouski

Aus jedem Bad lässt sich etwas herausholen. Mit cleveren Stauraumlösungen, einem großen Spiegel sowie hellen und gleichzeitig gemütlichen Tönen lässt sich einiges aus jedem Badezimmer machen.

Auch muss man sich heutzutage nicht mehr zwangsläufig zwischen Badewanne und Dusche entscheiden, stattdessen ist eine Kombinationslösung möglich und platzsparend. Mit sogenannten Badewannenfaltwänden kann man auch in der Badewanne komfortabel duschen, ohne dass es Platz für eine eigenständige Dusche bedarf.

Badspezialist Duschmeister bietet verschiedene Modelle: verspielt, elegant, durchsichtig oder als Milchglasvariante. Alle natürlich aus Sicherheitsglas, entweder schwenkbar, mit Tür oder fest installiert.

Verschiedene Materialien und Accessoires

Verlegte man in Badezimmern früher grundsätzlich Fliesen, hat man heute deutlich mehr Möglichkeiten: Immer öfter wird Holz für ein wohnliches Gefühl empfohlen. Aber auch Vinyl, Stein und Laminat sind inzwischen üblich.

War PVC lange Zeit verschrien, erlebt es gerade eine kleine Revolution. So haben Innenarchitekten und auch Verbraucher erkannt, dass PVC nicht immer billig aussehen muss, sondern eine gute Alternative für all jene bietet, die sich an Fliesen sattgesehen haben und nach etwas Neuem für das Badezimmer suchen.

Zwar ist imprägniertes Holz inzwischen auch für Badezimmer geeignet, wer allerdings einen eher turbulenten Haushalt mit Hunden und/oder kleinen Kindern hat, die gerne auch einmal in der Badewanne planschen, sollte sich vielleicht doch besser einen besonders wasserresistenten Boden suchen.

Fliesen gibt es in jeder erdenklichen Form und Größe und in allen Farben des Regenbogens. Wer nur über ein kleines Badezimmer verfügt, sollte allerdings darauf achten keine zu große Fliesengröße zu wählen. Eine solche lässt den Raum optisch kleiner wirken.

Accessoires und Farbspiele im Badezimmer

Hält man die Einrichtungsfarben neutral, kann man mit Accessoires farblich spielen. Im Frühjahr ein frisches Grün, im Winter ein warmes Orange, im Sommer vielleicht ein Türkis, welches das Meer ins Haus holt?

Bunte Handtücher, Stoffblumen, Teppiche – zwar sollte das Bad nicht überladen werden, aber der ein oder andere Farbtupfer verleiht das Gefühl, im Wellnesstempel statt zu Hause zu sein. Dazu eine angenehme Duftkerze und ein indirektes Licht, schon kann das entspannende Wannenbad mit Gesichtsmaske und angenehmem Peeling beginnen.

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